Team

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Patricia KahaneIch bin zwar nicht in Wien wohnhaft, versuche aber dennoch in der beschränkten Zeit, die ich hier verbringe, meine langjährige Erfahrung im sozialen - aber natürlich auch im wirtschaftlichen - Bereich zu nutzen, um Mitgliedern unserer Gemeinde zu helfen. So bin ich seit Jahrzehnten Vertrauensperson für die BewohnerInnen des Maimonides Zentrums und Mitglied im Beirat sowie stellvertretende Vorsitzende der IKG-Kommission für Soziales. Ich hoffe, dass wir es mit der Initiative Respekt! schaffen werden, viele der Stolpersteine, die unsere Arbeit in der Gemeinde oft sehr frustrierend gestalten, gemeinsam aus dem Weg zu räumen.Lebenslauf herunterladen
Sonia FeigerSeit meinem 20 Lebensjahr bin ich für jüdische Organisationen tätig (sei es als Präsidentin der Jüdische Hochschülerschaft oder in späteren Jahren als aktives Mitglied für WIZO, ZFÖ und Einrichtungen der IKG (Schulkuratorium, Kulturkommission, Fundraising u.v.a). Mein beruflicher Werdegang als PR-Beraterin führte mich zur UNO, zu internationalen und österreichischen Agenturen - und schließlich 1995 in die Redaktion der IKG.
Bis Juni 2011 leitete ich die Redaktion des damals noch offiziellen Organs "Die Gemeinde". Meine vielfältigen kulturellen und organisatorischen Kenntnisse - vor allem aber die Erfahrungen durch zwischenmenschliche Kontakte - möchte ich gerne mit Initiave Respekt! in die zukünftige IKG einbringen.
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Daniel GallnerNach der Matura an der Zwi-Perez-Chajes-Schule, dem Abschluss des Volks- und Betriebswirtschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie einem längeren beruflichen Aufenthalt in China bin ich seit mehreren Jahren als selbstständiger Immobilienkaufmann in Wien tätig.
Seit meiner Jugend bin ich in verschiedensten Bereichen der IKG - im HaShomer Hatzair, dem Forum gegen Antisemitismus, der Schulkommission, SC Maccabi - aktiv.
Es ist mir ein Anliegen auch in Zukunft weiterhin meinen Beitrag zum Bestand und zur Weiterentwicklung der Wiener Jüdischen Gemeinde zu leisten - unter besonderer Berücksichtigung des gegenseitigen Respekts.
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Julie KleinWährend meiner Schulzeit als Peer-Trainerin im Bereich Diversität und Antidiskriminierung, in meiner Diplomarbeit für Internationale Betriebswirtschaft an der WU Wien und im Forum gegen Antisemitismus habe ich mich intensiv mit Fragen der Multikulturalität, Integration und Rassismus auseinandergesetzt. Seit 2009 bin ich als Projektmanagerin im Samariterbund Wien tätig. In meinen zehn Jahren im HaSchomer Hatzair davon zwei Jahre als Rosh Ken) und als ehrenamtliche Lernhilfe für AsylwerberInnen habe ich erlebt, wie wichtig es für Kinder und Jugendliche ist, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden und zu behaupten.
Integration bedeutet nicht das Aufgeben von eigener Kultur und Identität, sondern das Schaffen einer gemeinsamen, bunten und pluralistischen Basis für eine gelebte Einheitsgemeinde. Daran möchte ich aktiv mitarbeiten.
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Robert WilderIch war jahrzehntelang in internationalen Konzernen der Informationstechnologie in leitenden Positionen beschäftigt. Daneben habe ich in meiner Freizeit in verschiedenen Kommissionen der IKG mitgearbeitet (zurzeit in der Kontrollkommission) und bin im Vorstand des Witwen und Waisenvereins. Außerdem war ich im Sicherheitsbereich der IKG als Projektleiter tätig.
Ich möchte meine gesammelten Erfahrungen im Rahmen der Initiative Respekt einbringen und mithelfen einen neuen transparenten und sozial gerechten Wind in die Verwaltung der IKG einzubringen.
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Dorly SingerIch feiere dieses Jahr 30-jähriges Berufsjubiläum als Buchhändlerin, in verschiedenen Wiener Buchhandlungen (Kleemann,Heidrich..). Seit 1993 bin ich in der Buchhandlung im Jüdischen Museum tätig, seit 1999 selbständig als "Book Shop Dorothy Singer". Meine Beziehung zur IKG wurde in 13 Jahren beim Haschomer Hatzair in Wien stark geprägt, vier Jahre in der Administration von Chabad Lubawitsch Wien haben mir neue Einblicke und viele, teils bis heute währende, persönliche Kontakte erschlossen und großen Bedarf zur aktiven Mitarbeit in der jüdischen Gemeinde gezeigt. Vor 13 Jahren habe ich zum ersten Mal für die IKG-Wahlen bei der Alternative kandidiert, und seither bin ich im sozialen Bereich tätig.
Ich bin Befürworterin einer einheitlichen jüdischen Gemeinde und bekenne mich zur aktiven Selbstverwantwortung, daher habe ich mich der Initiative Respekt! angeschlossen.
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Ruth BachmayerAls Ökonomin im Finanzministerium in Wien und in der Weltbank in Washington D.C. tätig habe ich viele Jahre Erfahrungen hinsichtlich Funktionieren und Finanzierung von Institutionen gesammelt. Ich war auch Mitbegründerin und einige Jahre im Vorstand des österreichischen Zweiges von Transparency International, der weltweit agierenden Antikorruptionsinitiative.
Die Diversität der IKG-Mitglieder ist beachtlich; deshalb braucht es breite, alternative Angebote im Rahmen der vereinbarten Prinzipien der jüdischen Gemeinde. Die vielfältigen Aufgabenstellungen sowie die komplexe organisatorische und finanzielle Struktur der IKG erfordern aber auch solide und transparente Strukturen und Entscheidungsabläufe, um die Existenz der IKG zum Wohl der jüdischen Gemeinde langfristig sicherzustellen!
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Lewi IlkanaevMeine Eltern stammen aus Azerbaidjan und ich gehöre zur ersten Generation meiner Familie, die in Wien geboren und aufgewachsen ist. Nach acht Jahren ZPC habe ich fünf Jahre lang in der Vienna Business School Floridsdorf einen Einblick in die Welt der Wirtschaft bekommen (Schwerpunkt Controlling).
In meinem Umkreis ist das Thema Einheitsgemeinde sehr wichtig, deshalb möchte ich mich auch dafür engagieren. Die Wiener jüdische Gemeinde sollte bewusst das Miteinander fördern statt sich auf einen Spaltungskurs einzulassen. Ich möchte im Bereich Jugend und/oder Finanzen tätig sein und mich dort einsetzen wo ich bereits einiges an Erfahrungen habe und glaube, dass meine Arbeit effektiv und produktiv ist.
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François SchallIch war viele Jahre in der IT-Branche in internationalen Konzernen tätig, zunächst als Leiter großer internationaler Projekte, später im Vertrieb und als Geschäftsführer. Danach leitete ich mein eigenes Unternehmen im technischen Großhandel. In dieser Zeit habe ich Erfahrung sowohl in kaufmännischen Belangen als insbesondere in der Führung von Menschen gewonnen. Weiters setze ich mich intensiv mit dem Thema Umwelt auseinander.
Die Ziele, die wir in der Initiative Respekt haben, spiegeln meine persönlichen Vorstellungen des Zusammenlebens in der jüdischen Gemeinde in Wien genau wieder. Als politisch interessierter Mensch möchte ich daher in Zukunft bei der Umsetzung dieser Ziele innerhalb der IKG mitarbeiten.
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Susanne SchollIch war viele Jahre im Ausland - in Italien, Deutschland und Russland und hab gesehen, was da mit den Menschenrechten passiert. Wo immer ich mich für diese engagieren kann tue ich das. Hier in Wien unter anderem auch bei der Initiative Respekt.Lebenslauf herunterladen
Miki KalwilIch konnte in internationalen Markenartikel-Unternehmen in Österreich, England, Spanien und Deutschland Erfahrung in der Umsetzung von Strategien und Konzepten sowie in der Mitarbeiterführung sammeln. Seit Jahren arbeite ich für eine österreichische Bank und bin dabei verantwortlich für eine kleine Hotelgruppe in Warschau .
Ich möchte meine bisherigen Lebenserfahrungen in den Dienst der IKG stellen und im Rahmen der Initiative Respekt helfen, eine offenere und transparente Wiener Jüdische Gemeinde zu schaffen.
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Eva BeresinJudentum war immer ein wesentlicher Bestandteil meines Lebens. Es ist für mich viel mehr das starke Zugehörigkeitsgefühl als der Wunsch, religiöse Zeichen zu setzen. Erst jetzt, nach 35 Jahren in Wien, hat mich die Initiative Respekt mit ihrer Offenheit und Vielschichtigkeit dazu motivieren können, in die IKG einzutreten und die Zukunft der IKG mit meinen Möglichkeiten zu unterstützen.Lebenslauf herunterladen
Peter WeinbergerIch lebe und arbeite seit vielen Jahren international, in vielen Ländern, in den letzten Jahren teile ich mein „zu Hause“ sogar zwischen Wien und New York. Als theoretischer Physiker bin ich es gewohnt, zu abstrahieren, zu formalisieren und Emotionen auszuschließen. In meinen „nichtwissenschaftlichen“ Büchern versuche ich, Zeitgeschichte literarisch zu verpacken, um Vergangenes und Gegenwärtiges näher zu bringen. Ein besonderes Anliegen ist mir, „vertriebener Musik“ die ihr zustehende Aufmerksamkeit zu ermöglichen, ihr die Bedeutung zu geben, die sie eigentlich verdient.Lebenslauf herunterladen
Mike MoffattMeiner Schulzeit an der ZPC und der prägenden Zeit beim Hashomer Hazair, habe ich unheimlich viel zu verdanken. Daher war es mir wichtig, als Schulsprecher der ZPC, Betreuer im Shomer und Mitglied des freiwilligen Schutzes einen Beitrag für unsere Gemeinde zu leisten.
Als angehender Jurist mit besonderem Interesse an internationalen Beziehungen, habe ich im Zuge meines Studiums in Wien und Paris, sowie bei diversen internationalen Wettbewerben gelernt, zu verhandeln und zu überzeugen, aber auch Sachlichkeit und einen respektvollen Umgang zu schätzen.
Den religiösen, kulturellen, ethnischen und auch politschen Pluralismus in unserer Gemeinde halte ich für ungemein wertvoll. Es liegt mir viel an der Vielfalt unserer Gemeinde, wie auch an Sachlichkeit und Transparenz. Mich im Rahmen der Initiative Respekt zu engagieren, ist mir daher ein besonderes Anliegen.
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Ilja SichrovskyBereits in meiner Jugend war ich in der Gemeinde aktiv, im Haschomer Hazair, bei Maccabi und Hakoah. Während des Studiums der internationalen Entwicklung, als Repräsentant und Preisträger der Universität Wien sowie Trainer der Wiener Delegation bei vier „Harvard World Model United Nations“-Konferenzen, hat sich mein Fokus auf die internationale Ebene verlegt.
2009 wurde auf meine Initiative hin die Muslim Jewish Conference gegründet. Als deren Generalsekretär war es mir in den vergangenen drei Jahren möglich, intensiven Kontakt zu jüdischen Menschen und Organisationen sowie zu Politikern in aller Welt aufzubauen. Durch die Begegnungen mit dem ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, Vertretern führender internationaler und jüdischer Organisationen (AJC, WJC, EUJC, EUJS, WUJS) ist es mir ein immer größeres Anliegen geworden, jungen österreichischen Juden ein Tor zu den international vorhandenen Möglichkeiten zu öffnen.
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Susan ZloczowerIch bin in einer traditionellen, jüdischen Familie groß geworden, Geschäftsfrau in der Textilbranche und habe drei erwachsene Kinder:
In der Initiative Respekt habe ich bald festgestellt, dass es nicht um Machtstreben geht, sondern um die Sache und das Wohl der Gemeinde. Deswegen habe ich mich das erste Mal entschlossen, mich in einer Gruppe engagieren.
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